Wikipedia:
Triclosan ist ein Bakterienhemmer, der in Desinfektionsmitteln und auch
als Konservierungsstoff
eingesetzt werden kann. Triclosan wird
in Kosmetikartikeln, wie zum
Beispiel Zahncreme, Deos und Seifen eingesetzt, neuerdings auch in
Haushaltsreinigern und Waschmitteln. Das Bundesinstitut
für Risikobewertung (BfR) rät vom Einsatz zur Desinfektion im
Haushalt, z. B. in Reinigungsmitteln ab, ....
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Greenpeace:
Triclosan greift die
natürliche Mikroflora der Haut an. Der
Hersteller Ciba gibt an, dass Triclosan Haut und Augen reizt. Im
Tierversuch wurden Schäden der Leber und der Nieren beobachtet.
Die
Chemikalie wurde als Kontaktallergen eingestuft und steht unter dem
Verdacht, das Erbgut zu verändern. Weitere schädliche
Wirkungen sind
durch die Dioxinverunreinigungen des Produkts zu erwarten.
Triclosan wird zudem
durch die Haut und die Schleimhäute aufgenommen
und kann sich im Fettgewebe des Körpers anreichern. Nach Angaben
von
Ciba werden 10-25 Prozent der etwa durch Kosmetika auf die Haut
aufgetragenen Triclosan-Menge vom Körper aufgenommen. Es wurde
wiederholt sogar in Muttermilch nachgewiesen!
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Oekotest
online:
....Bereits
im Jahre 2000 warnte deshalb das Robert-Koch-Institut in einer
gemeinsam mit dem Umweltbundesamt veröffentlichten Pressemeldung
davor,
"dass die möglichen Folgen einer Veränderung der
natürlichen Hautflora
des Menschen durch antibakteriell ausgerüstete Verbraucherprodukte
zur
Reinigung oder Körperpflege nicht absehbar sind".
Doch
damit
nicht genug. Der Bakterienkiller, der Allergien auslösen kann,
wird
auch über die Haut und Schleimhäute aufgenommen und
offensichtlich im
Fettgewebe deponiert. Er wurde sogar in der Muttermilch sowie im
Mutter- und Nabelschnurblut nachgewiesen. Triclosan greift in die
Enzymaktivitäten der Leber ein, was den Abbau anderer Schadstoffe
beeinträchtigen kann.....
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